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“Wie kann ich Remis annehmen? Ich weiß ja gar nicht, wie ich stehe!”
— Fritz Sämisch

Schweizer System

Schachturniere mit großer Teilnehmerzahl werden meist nach dem Modus „Schweizer System“ ausgetragen. Bei diesem System werden in jeder Spielrunde Lostöpfe gebildet, in die Spieler mit gleicher oder ähnlicher Punktzahl zusammengefasst werden. Das hat zur Folge, dass starke Spieler mit hoher Punktzahl immer bessere Gegner erhalten, Spieler mit geringerer Punktzahl schwächere Gegner. Spieler, die in der ersten Runde mit Weiß gespielt haben spielen in der zweiten Runde mit Schwarz.

Oft wird beim Auslosen der Runden die Startrangliste nach Spielstärke (nach DWZ oder ELO) berücksichtigt.

Da in kleineren Turnieren meist nur 5 oder 7 Runden gespielt werden und dadurch Punktgleichheit ergibt, muss  die Tabellenreihenfolge nach einer „Feinwertung“ – meist "Buchholz-Wertung" oder "Sonneborn-Berger-Wertung" erfolgen.

Nächste Termine

Trainings- und Spielabend 04.09.2018
Jugendtraining 04.09.2018
Vereinspokal Vorrunde 11.09.2018
Jugendtraining 11.09.2018
Vereinspokal Viertelfinale 18.09.2018
Jugendtraining 18.09.2018
Jugendtraining 25.09.2018
Vereinspokal Halbfinale 25.09.2018
Jugendtraining 02.10.2018
Vereinspokal Finale 02.10.2018
Vollständige Terminliste

Aktuelle Mannschaftsplatzierungen

1. Mannschaft Verbandsliga Süd:1. Platz
2. Mannschaft 1. Kreisklasse:1. Platz
3. Mannschaft 2. Kreisklasse:1. Platz
Details

Schach-Fakt

Ein Simultanspiel der ungewöhnlichen Art fand im Jahr 1999 statt. Hape Kerkeling spielte verkleidet als iranischer Schachmeister gegen Spieler des Schachklubs FC Bayern. Ihm half die damals 14jährige Elisabeth Pähtz, die ihre Züge via Funk an Kerkeling übermittelt.